Zeitungsartikel:

Lichtstrom-Festival / Ingolstadt
… „Publikumsrenner hier: Die bunten „Wings“ aus Licht der Münchnerin Betty Mü, in die der Gast vor der Videoleinwand quasi schlüpfen und durch eigene Bewegung seine Engelsflügel schwingen lassen kann.“
29. September 2014,  Donaukurier

 

Lichtstrom-Festival / Ingolstadt
Großen Anklang bei Jung und Alt fand die interaktive Inszenierung Wings von Betty Mü und Kray C. Hier konnten sich die Besucher selbst zum Engel machen, ihre Bewegungen waren mit einer Programmierung und Flügeln verknüpft und wurden groß auf eine Leinwand projiziert. Am offiziellen Eröffnungsabend hatte das einen zusätzlichen feinen Effekt: während Oberbürgermeister und Stadtwerke-Geschäftsführer ihre Reden hielten, waren auf der Leinwand im Hintergrund die Engel-Projektionen zu sehen, die von den Besuchern interaktiv erzeugt worden waren. Ein feines Augenzwinkern der Künstler, um den Strom-Konsumenten, die ja ein wichtiger Teil des wirtschaftlichen Erfolgs der Stadtwerke sind, auch im VIP-Bereich Präsenz zu geben.
29. September 2014,  k10net

 

Tresen ahoi – Das Unter Deck von Wirt Tobias Lintz bringt ein wenig Seemannsromantik an die Isar.
„München – Die gerahmten Bilder an der Wand gegenüber dem DJ-Pult bewegen sich plötzlich. Die vermeintlichen Fotografien im hinteren Bereich des Unter Deck entpuppen sich als raffiniert in die gehangenen Bilderrahmen projizierte Filme. Das erste Mal hatte der Wirt Tobias Lintz eine solche Videoinstallation der Münchener Künstlerin Betty Mü im Nachtmuseum gesehen, einer temporären Nutzung von Räumen des Münchner Stadtmuseums für Partys. Damals überlegte Lintz, die Installation auch in seiner seit 1997 geführten Kneipe Holy Home am Gärtnerplatz zu zeigen. Als er 2013 aber noch zusätzlich das Unter Deck im Oberanger 26 eröffnete, hatte er für die Videoarbeit mit maritimen Themen einen deutlich wirkungsvolleren Raum gefunden“…

25. Juli 2014,  Süddeutsche Zeitung

 

ARTMUC digital powered by Betty Mü
In Zusammenarbeit mit Virignier Meunier (VISUAL SPACE) bricht die Münchner Designerin Betty Mü für die ARTMUC mit der gewohnten Zweidimensionalität klassischer Projektionen. Eine Installation aus weißen Regenschirmen lässt scheinbar separate Geschichten und Bilder zu einer komplexen und vielschichtigen „visuellen Erzählung“ verschmelzen und integriert somit die Besucher als der Installation...
28./29. Mai 2014,  Münchner Merkur

 

Im Ring der Visionen
…“Betty Mü, die als „Prinzessin der flackernden Synergie“ mit ihren interaktiven Installationen auch die Kammerspiele verzauberte steigt mit der Installation „Stripes“ in den Ring.
..“
28. November 2013,  Süddeutsche Zeitung

 

Engelsgleich
„Videokunst ist eine kontemplative Sache, doch bei der Ausstellung „INDIVISUALISMUS“ in der Galerie der Künstler sieht die Sache anders aus. Die Besucher werden dort Teil der Bilder, die Wirklichkeit verschmilzt mit der Vision. Etwa bei dieser Arbeit der Münchner Künstlerin Betty Mü, die in Kooperation mit Dorian Agu und Kray-C entstanden ist: Wer im Lichtkegel steht, dem wachsen leuchtende Flügel.“
8./9. Juni 2013,  Süddeutsche Zeitung

 

„Holy Home“-Chef Tobias Lintz hat mit dem „Unter Deck“ eine Schiffsbar am Oberanger eröffnet. Im „Unter Deck“ gibt es viel zu entdecken – in Bilderrahmen werden ständig wechselnde Unterwasserwelten gezeigt. Die Künstlerin Betty Mü … verleiht dem „Unter Deck“ seinen Charme
8. März 2013,  Süddeutsche Zeitung

 

Der Hingucker: Die Videoinstallation der Künstlerin Betty Mü im hintern Raum des „Unter Deck“…
2. / 3. März 2013,  Abendzeitung

 

„Auf originelle Weise zeigt sich das an der Wand im hintern Gastraum, wo die Münchener Designerin Betty Mü das Motto der Bar auf ihre Weise interpretiert; in unterschiedlich großen Bilderrahmen laufen Filme von Meerjungfrauen, U-Booten, farbenprächtigen Quallen, leuchtenden Fischen und wellenumtosten Klippen – eine spezielle Beamertechnik an der Decke macht’s möglich…“
8. März 2013,  Süddeutsche Zeitung

 

Gutes Omen –  Betty Mü tauchte das Gärtnerplatztheater am Ende in Form und Farbe. „…Wenn zum Schluss die Videokünstler Betty Mü und Hiltmeyer.Inc den Theaterbau mit intensiven Farbexplosionen überziehen, schein das ein gutes Omen.“
18. September 2013,  Süddeutsche Zeitung

 

…“ Das Gärtnerplatztheater bekommt Farbe, zumindest während des Open Air – duch die Videoinstallation von Künstlerin Betty Mü.“
14. September 2012,  Süddeutsche Zeitung

 

„Wenn’s am Gärtnerplatz dunkel wird, gehen die Videokünstler Betty Mü und Hiltmeyer Inc. an Ihr farbenfrohes Werk“ …. „Während Orchester und Sänger Werke von Elgar bis Strauß an die frische Luft bringen, peppen Betty Mü und Hiltmeyer. Inc die Theaterfront mit einer bunten Videoinstallation auf.“
15 / 16. September 2012,  Abendzeitung

 

Abschied vom Nachtleben
Filme von BettyMü gab es lange nur in Clubs zu sehen – jetzt entdeckt sie das Kunst-Publikum

München – Angefangen hat alles in New York. Da arbeitete BettyMü, die eigentlich Bettina Müller heißt, als Grafikdesignerin. Nebenbei filmte sie mit der alten Super-8-Kamera ihres Opas alles, was ihr unterkam, und zeigte das Material auf Partys von Freunden als Endlosschleife mittels Eigenkonstruktion mit Kleiderbügel am Projektor. Das war vor sechzehn Jahren. Mittlerweile lebt BettyMü wieder in ihrer Heimatstadt München und zählt zu deren bekanntesten VJs (Visual Jockeys) – und ist eine der wenigen Frauen, die in diesem Bereich arbeiten. „Viele trauen Frauen da weniger zu“, sagt sie, „wegen der Technik, und auch, weil es natürlich hart ist, die ganze Nacht im Club zu stehen.“ Um 22 Uhr geht es los, vor sechs Uhr morgens ist die Party selten vorbei, dazwischen herrscht volle Konzentration. BettyMü ergänzt als VJ die Musik des DJs um eine visuelle Komponente. Wie beim Auflegen passiert das live. Auf einer externen Festplatte hat sie ihre gesamte Clip-Sammlung dabei, etwa 3000 Dateien, geordnet nach Themen wie Pflanzen, Tiere, Wasser, Muster, sexy Girls, die sie passend zur Musik ineinandermischt. „Man muss sich auf denDJ einlassen und wahnsinnig schnell reagieren.“ Mit Richard Bartz war sie auf Tour, aus den gemeinsamen Auftritten entstand eine Live-DVD – und spätestens seitdem wird BettyMü, die in München meist im Harry Klein zu sehen war, bei Veranstaltungs-ankündigungen gerne „die Prinzessin der flackernden Synergien“ genannt. Ein bisschen klingt das nach hyperaktivem Techno-Mädchen. Doch trifft man BettyMü in ihrem Büro in den Räumeneiner ehemaligen Druckerei in der Goethestraße, das sie mit anderen Kreativen wie Fotografen, Grafikern und Programmierern teilt, dann begegnet man einer ruhigen, reflektierten 38-Jährigen, die von ihren Plänen erzählt, am Wochenende auf dem Land Frösche im Teich zu filmen. BettyMü setzt jetzt mehr auf Nachhaltigkeit: „VJ-Kunst ist so vergänglich – du machst eine wunderschöne Video-Collage und schwupps, nach 30 Sekunden, ist sie wieder für immer verschwunden. Das ist schade.“ Die Videokünstlerin möchte sich in Zukunft stärker in Richtung Installation entwickeln – zumindest soweit ihr die normale Arbeit als Web- und Print-Designerin, mit der sie ihr Leben finanziert, noch Zeit dazu lässt. Ihre erste Arbeit außerhalb von Clubs und Tanzflächen zeigte sie an einer Hauswand in Neuhausen. Mehr als vier Jahre hatte sie in München, New York, Berlin und Köln beleuchtete Fenster gefilmt, hinter denen die Bewohner zu sehen waren. Sie bastelte die Clips zusammen und projizierte sie an die kahle Brandmauer: Täuschend echt wurde so die Wand „bewohnt“, in jedem Fenster war etwas anderes zu sehen: ein spielendes Kind, Männer beim Kartenspielen, eine Frau beim Blumengießen. „Da habe ich richtig Blut geleckt und gemerkt, dass ich mehr in diese Richtung gehen möchte.“ Ihre aktuellste Arbeit hieß „BettyMüs Salon der Vielfältigkeit“ und war einen Monat lang im Nachtmuseum, dem temporären Club im Stadtmuseum, zu sehen. 33 Bilderrahmen hingen dort an einer Wand, die Betty über zwei Beamer bespielte. In jedem der Rahmen lief ein kleiner Film: bearbeitete YouTube-Clips, Ausschnitte aus B-Movies, Zeitrafferaufnahmen von Blüten, eigenes Material, das sie über Jahre gesammelt hat. Eine ganze faszinierende, lebendige Wand voll, die sich ständig veränderte, in üppiger Petersburger Hängung. „Ich habe mich von Salonmalerei inspirieren lassen. Mir gefällt es, wenn man Wände von oben bis unten mit Bildern zuhängt, das habe ich in meiner Wohnung auch“, erzählt BettyMü. „Außerdem wollte ich wegen des Orts das Thema Museum aufgreifen. Bilderrahmen verbindet man sofort damit. Ich habe durch die bewegten Inhalte noch den Faktor Zeit hinzugebracht und damit den normalen Rahmen gesprengt.“ Zumindest durch die Orte bleibt Betty Mü ihrer Clubkarriere noch treu. Vor dem Nachtmuseum stellte sie ihre Arbeit „Wasserhasen“ im Puerto Giesing aus. „Diese Szenekunst passiert in München in letzter Zeit immer öfter. Ich finde es eine schöne Entwicklung, weil man Kunst an ein ganz anderes Publikum herantragen kann.“ Auch das herkömmliche Kunst-Publikum wurde auf BettyMü aufmerksam. Das Münchner Stadtmuseum war begeistert vom „Salon der Vielfältigkeit“ und erkundigte sich, erstmal ganz unverbindlich, nach dem Preis. Vielleicht schafft es die Kunst, die den Rahmen sprengt, doch bis ins Museum. JudithLiere
20. April 2011,  Süddeutsche Zeitung

 

Ausstellung über 100 Jahre Grossmarkthalle
…“Der Spannungsbogen reicht von Grafiken und Gemälden aus dem 19.Jahrhundert bis zu einer Video Installation der Künstlerin Betty Mü, die sich auf 21 virtuellen Tellern mit dem Thema „Essen und Lifestyle“ auseinandergesetzt hat.“
15. Februar 2012,  Münchner Merkur

 

Betty Mü: Es werde Licht!
Die Bar Corleone am Sendlicher-Tor-Platz 7 ist klein, die Glasfenster sind mit schwarzem Molton verhängt. Dunekl muss es sein, wenn die Kunst von Betty Mü ihre Wirkung entfalten soll. Mü steht für Müller, erklärt Betty am Tresen. Vor und über ihr hängen Plexiglasscheiben von der Decke, auf die bunte Bilder und Filme projiziert werden. Ein dreidimensionaler Eindruck entsteht. Betty Mü hat viel expermimentiert. „Das Ergebnis ist sensationell, ein neuer Schritt im Bereich der Lichtinstallation“ sagt Alex Hofmann.“…
16. / 17. Juni 2012,  Tageszeitung

 

Die Buntseherin
Sie arbeitet mit Farben und Formen und lässt sich von kleinsten Details inspirieren: Bettina Müller, genannt Betty Mü, ist Videokünstlerin und verstärkt mit ihren Visuals in Diskotheken die Wirkung der Musik…
7. November 2007,  Brigitte

 

Vollversammlung der Clubszene
Beim „Kongress“ auf dem ehemaligen Messegelände zeigt die Münchner Subkultur, was sie alles auf dem Kasten hat.
…“dort gibt es Flyer, Plakate, Plattencover, Fotos und Vieos aus 25 Jahren Münchner Clubgeschichte zu sehen, dazu eine Videoinstallation der Münchener Videokünstlering Betty Mü…“
2. / 3. Juni 2010, Süddeutsche Zeitung

 

….und viele Artikel mehr….